20.000 Besucherinnen und Besucher bereits im ersten Jahr

Vier hochkarätige Ausstellungen und acht Künstlerinnen und Künstler, die im Rahmen von Artists in Residence in Engelhartszell ihre Zelte aufgeschlagen haben, waren ein wahrer Publikumsmagnet.

Begrüßung der 20000. Besucherin im Schütz-Art-Museum in Engelhartszell vor einem Bild des Künstlers Willy Eisenschitz: Von rechts nach links: Kulturobmann Friedrich Bernhofer, Professor Josef Schütz, Die 20000. Besucherin Christina Stadler aus Münzkirchen mit Tochter Ella, Irene Schütz, Bürgermeister Roland Pichler Foto: Alfred Fiedler

Am Samstag, 19. Nov 2022 war es soweit: Das Ehepaar Schütz, der Kulturobmann Friedrich Bernhofer und der Bürgermeister von Engelhartszell Roland Pichler konnten Christina Stadler aus Münzkirchen mit ihrer Tochter Ella als die 20.000ste Besucherin begrüßen. Christina Stadler, die mit ihren Freundinnen einen schönen Vormittag im SCHÜTZ Art Museum erleben wollte, zeigte sich sichtlich erfreut, die Jubiläumsbesucherin zu sein. Ein Grund zum Feiern, wie Professor Schütz betont und gemeinsam mit seiner Gattin alle Besucherinnen und Besucher am ersten Geburtstag des Museums zu Kuchen und Kaffee in das SCHÜTZ Art Cafè eingeladen hat.

Friedrich Bernhofer und Roland Pichler sind von der internationalen Strahlkraft des SCHÜTZ Art Museums tief beeindruckt. Neben Besucherinnen und Besuchern aus ganz Österreich, dem benachbarten Bayern konnte viele internationale Gäste aus aller Herren Länder begrüßt werden. „Mit dem neuen Museum wurde ein wahrer kultureller Leuchtturm für die gesamte Region geschaffen, der neben dem Trappistenkloster ein weiterer Grund vor allem auch für die internationale Donau-Kreuzschifffahrt ist, in Engelhartszell anzulegen“, freut sich Friedrich Bernhofer. „So mancher Gast, vor allem aus den USA, kann es gar nicht glauben, dass man außerhalb von Ballungszentren auf eine derart hochkarätige Kultureinrichtung trifft“, ergänzt Roland Pichler im Gespräch.

Sichtlich zufrieden zeigt sich auch Professor Schütz anlässlich des ersten Geburtstags seines Hauses. Einen Raum für die Menschen wollte er schaffen, keine Aufbewahrungsstätte für Kunst! Das ist ihm gelungen, wie die vielen positiven Reaktionen immer wieder beweisen.

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