Rückblick, Einblick-Ausblick

Liebe Kunstverliebte!

Nur noch bis zum 26. Juni haben Sie die Möglichkeit, die ersten beiden großen Ausstellungen des neuen Schütz Art Museums zu besuchen. Unsere Sammlung besteht aus relevanten Exponaten der internationalen Kunstgeschichte: von Klimt, Schiele, Kokoschka, Waldmüller, Schindler, Wisinger-Florian, Moll, Moser, Dobrowsky, Walde, Egger-Lienz, Kubin und Hundertwasser bis zu Zeitgenössischen Künstlern aus China reicht das Spektrum erlesener Preziosen. Die Fragestellung „Zu schön, um wahr zu sein?“ respektive „Zu wahr, um schön zu sein?“ beantworten wir mit einem Pfad der Erleuchtung.

Ab 5. Juli präsentieren wir Ihnen eine umfassende Retrospektive über Willy Eisenschitz (1889-1974), auf der Suche nach dem Schönen, Wahren und Guten. In Wien geboren, ging Eisenschitz 1912 nach Paris, um seine bei den Secessionisten begonnenen Studien an der Académie de la Grande Chaumière fortzusetzen. Als Art posthume Heimkehr kann nun die relevante Retrospektive des lange in Vergessenheit Geratenen, international als „Meister des Lichts & Farben“ gefeierten Malers in Engelhartszell gelten.

Bei der Eisenschitz Ausstellung werden 50 Werke präsentiert, davon neun aus privaten Sammlungen, die nur äußerst selten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Diese Austellung wurde 2011 im Chinesischen Nationalmuseum in Peking gezeigt. 

„Raus aus dem Elfenbeinturm, hin zu den Menschen!“ ist Motto unseres Artists-in-residence-Programms. „Wir wollen Kunst erlebbar machen, begreifbar – sinnlich, stimulierend, inspirierend.“ Carpe diem!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
 

Schütz Art Society
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